

🎶 Elevate your sound game — don’t just listen, experience Kadenz.
The Moondrop Kadenz features a flagship 10mm ULT-Gen2 dynamic driver with patented design innovations for ultra-low distortion and superior sound clarity. It offers versatile connectivity with detachable 3.5mm, 4.4mm balanced, and USB-C plugs, ensuring compatibility with a wide range of devices. Enhanced by a diamond-coated dome diaphragm and pressure balance channels, Kadenz delivers rich, dynamic audio. The included MOONDROP app enables personalized DSP tuning, making it a perfect choice for audiophiles and professionals seeking premium sound and customization.










| ASIN | B0DJ31X83N |
| Age range (description) | Adult |
| Best Sellers Rank | 1,422 in In-Ear Headphones |
| Cable feature | Detachable |
| Compatible devices | Smartphones, laptops, computers, iPads |
| Control method | Remote |
| Control type | Media Control" or "Volume Control |
| Guaranteed software updates until | unknown |
| Included components | Cable, Eartip |
| Item model number | MOONDROP Kadenz |
| Item weight | 0.57 Kilograms |
| Manufacturer | MOONDROP |
| Material | Leather |
| Number of items | 1 |
| Package Dimensions | 18.4 x 18.1 x 5.4 cm; 570 g |
| Recommended uses for product | Music |
| Specific uses for product | music_listening, podcasting, video_conferencing |
| Style | Modern |
| Water resistance level | Not Water Resistant |
N**R
good quality
good quality
S**D
Brilliant sound.
These are brilliant sounding. Have paired with the Fiio iPhone adapter (older iPhone).
A**E
broken
came broken so i returned them not much to say
V**N
Super great!!! One note, these come with different “length” of the earbuds. I have very small ear canals, so I switched to the smallest one, with the smallest cushions, and they fit perfectly. Most earbuds fall out of my ears because they’re too big. The amount of “space” in these is incredible. There is a lot of clarity, I feel like I can actually get a good mix in my ears. Definitely great at blocking out room noise. Have had these for several months now, using every other week, and they’re holding up very well. They are heavy, but very comfortable. I feel like the weight helps keep it secure. My husband has a pair of similarly priced KZs, which he loves, as an audio engineer. After listening to mine, he loves mine as well, but the KZs have additional functionality ideal for production. Overall, fantastic purchase, would buy again!
S**T
I have a lot of IEMs. I have more expensive IEMs and cheaper ones. I use this the most. I don’t mess with the DSP nonsense, they sound well balanced as it is. They fit surprisingly well for their size. They’re going for a pretty “flat” tuning, but flat means different things to different people. I really like how they sound. Something about the sub-bass rumble on these just tickle my fancy. It’s not too much bass or anything, just nice quality. I have a super weird shaped head, so maybe these just make a seal better than most, but I just think these are really really nice sounding. Clean. Pleasant. I love that it’s a balanced cable - so at least you have the option. It seems a little weird on an IEM as it’s not like you need the extra power, but regardless I love the flexibly that having a balanced cable brings. The cable itself is nice and well behaved too. I also really love the look of them. The geometric metal is pretty cool. I always reach for these first - they are worth a purchase.
W**L
Perfect, no need to say anything
L**U
Nachdem ich seit Jahren im Overear-Kopfhörerhobby bin, hat mich die Begeisterung für IEMs gepackt. Verglichen habe ich diverse ChiFi IEMs von Moondrop (Dusk x Crinacle, Blessing3 u. Kadenz) und Linsoul (7Hz timeless u. Dioko, Kiwi KE4 u. Kiwi Astral, Simgot supermix 4, Twistura woodnote u. Thieaudio Hype 4) die alle hier auf Amazon erhältlich sind/waren. Ich werde auch mit meinen Overear (hifiman He1000Se, XS, R10D, He560, Focal Clear Mg, AKG K712, Koss porta pro , und TWS (hifiman svanar, Edifier stax S10, Technics AZ100, Sony WF1000-xm5, Airpods pro 3, Soundpeats H3)vergleichen, sowie auch auf das Thema Verstärker (Dap, Dac usw) eingehen. Ein paar Regeln bei IEMs und Kopfhörern allgemein. 1. Der Ohrstöpsel muss absolut dicht machen, erst wenn das Siegel da ist, kann der Inear den Hörkanal als Resonanzraum nutzen. Nicht nur der Bass leidet bzw verschwindet, wenn das Siegel nicht 100% ist, auch das Auflösungsvermögen nimmt zum Teil drastisch ab. Ein teurer IEM mit schlechtem Siegel klingt wie ein Billiggerät. Nur weil es sich dicht anfühlt, heißt es noch lange nicht, dass er wirklich dicht ist. Nicht aufgeben beim durchprobieren der Stöpsel. Wenn jemand schreibt dieser und jener V-shaped IEM hat keinen Bass, weiß man gleich, was los ist: Kein Siegel. 2. Der IEM macht Geräusche, das Gehirn macht Musik daraus Das Gehirn passt sich an, lernt dazu. Gut klingt zuerst das, was man gewohnt ist. Wer gerne den Bass voll aufdreht, trainiert das Gehirn Bass abzuschwächen. Nach ein paar Wochen mit einem V-Shaped (viel Bass, viel Hochton) IEM, klingt jeder neutrale IEM bassarm und dumpf. Nach ein paar Wochen mit einem midforward IEM (mittenlastig) klingt ein V-shaped IEM zuerst anstrengend, weil viel zu viel Bass und stechende Höhen. Es ist letztlich wie mit Salz und Zucker. Je mehr man salzt, desto salzarmer schmeckt alles im Restaurant. Oder mit Kaffee. Man braucht mehr und mehr. Dann hilft eine Entwöhnung. Ich brauche ein paar Stunden mit einem sehr bassarmen Kopfhörer, bis mir nichts mehr abgeht. Mit einem hochtonsanften Kopfhörer geht es sogar noch schneller, zuerst klingt er dumpf, doch schon nach 10min des Hineinfallen lassens geht mir nichts mehr ab, wenn die Qualität passt. Ein gesundes Gehirn macht das ganz von selbst, Anpassung. Man muss das Gehirn lassen. Gelassenheit ;) Deshalb klingt ein billiger IEM, wenn man entspannt ist besser, als ein teurer, wenn man gestresst ist. 3. Die technischen Fähigkeiten eines Kopfhörers sind eine ganz andere Geschichte und haben in erster Linie mit Reaktionsgeschwindigkeit und Dämpfungsverhalten zu tun. Man kann einen technisch guten IEM, dessen Klangkurve nicht ganz dem eigenen Geschmack entspricht mit EQ verbessern, wenn der Frequenzverlauf nicht allzu verrückt ist. Außerdem kann der selbe IEM je nach Ohrform anders klingen. Der Unterschied wird nicht dramatisch sein... Ich hab es mir zum Hobby gemacht technisch gute Kopfhörer mit schlechtem Frequenzverlauf im Abverkauf zu erstehen und mit EQ zu "reparieren". Gerade in China, wo Produktion billig ist bekommt man dann Schlachtschiffe mit Seltenerdemagneten uvm. mit Listenpreis von über €1000 plötzlich um unter €300. Es ist zwar zuerst eine EQ Spielerei, aber wenn man es schafft... hat man viel Geld gespart. Hifiman ist so eine Marke, um ein Beispiel zu nennen. 4. Jeden Kopfhörer muss man einspielen. Manche nur ein paar Minuten, andere mehrere Stunden. Es ist wie bei Schuhen. Manche Schuhe sind gleich weich, andere muss man ein paar Stunden tragen, bis das Material weich wird. Ich hab nicht Buch geführt, aber manche meiner IEMs haben sich stark verändert, andere garnicht. Ein paar Stunden laufen lassen vor dem Testen kann keinesfalls schaden. 5. Es gibt im groben drei Treibertypen: klassische dynamische Treiber haben alle einen hohen Wirkungsgrad und klingen lebendig und punchy auch auf billigen Dongles, Verstärkern&Co, wenn der Widerstand nicht allzu hoch ist. Je höher der Widerstand, desto mehr Spannung sollte der Verstärker liefern. Die Multidriver IEMs, heutzutage der Großteil, sind schwerer einordenbar, manche sind sehr leicht anzutreiben, andere skalieren stark mit der Leistung. Da fast alle einen dynamischen Subwoofer haben, gelten hier ähnliche Regeln wie bei rein dynamischen IEMs. Magnetostatische IEMs sind zwar lange nicht so schwer anzutreiben, wie die großen Overear Geschwister, aber immer noch stromhungriger, als dynamische und die meisten multidrivers. Hier sollte der Dongle/Verstärker mehr Leistung haben, damit der IEM den Strom bekommt, den er braucht, um dynamisch zu klingen. Laut genug geht der 7Hz Timeless schnell einmal, aber er klingt dünn und weich auf meinem Hiby M300, der nur gute 100mW bei ca 1,7V leistet. Bei 4 Volt und entsprechender Leistung klingt er voller, dichter und temperamentvoller. Ab 8 Volt beginnt er bei mir aggressiv zu klingen. Also übertreiben sollte man auch nicht. Es ist immer noch ein IEM. 6. Tragekomfort ist schwer zu beurteilen. Was dem einen passt, passt dem anderen nicht. 7. Kopfhörer klingen sehr verschieden. Mit passenden Stöpseln kann man den Sound leicht verbessern. Der Verstärker sollte den Kopfhörer zum schwingen bringen können. Hier ist jedoch weniger klanglicher Unterschied raus zu holen. Ja natürlich höre ich Unterschiede, aber sie sind geringer, als die Unterschiede zwischen den Kopfhörern, gemessen am Preis. Mit Kabeln könnte man theoretisch homöopathische Veränderungen bewirken, aber lohnt sich der Aufwand? Sollte man das Geld nicht lieber in bessere Kopfhörer stecken? Oder in einen besseren Verstärker bei Magnetostaten und hochohmigen IEMs? 8. Ein kurzer Vergleich zu TWS: ich besitze ein paar teurere wireless und keiner kann mithalten mit deutlich günstigeren IEMs in Sachen Auflösungsvermögen und Dynamik. Zb der 100€ 7Hz Dioko klingt bereits besser als der Hifiman Svanar, Technics Az100 usw. sogar am €180 Billig DAP Hiby M300. Zum einen ist das Nadelöhr der Bluetooth Codec vs. Kabel. Zum anderen ist der Verstärker in einem 5g schweren TWS niemals stark genug. Es ist immer ein Kompromiss. Keiner meiner TWS (300€) hat die Dynamik und/oder das Auflösungsvermögen eines gut angetriebenen IEMs (100€) +Dap (180€) (=280€). Mit einem Dongle ist die Rechnung noch besser für Kabel... Nun ein Vergleich mit viel Mut zur Lücke, da hier ein Zeichenlimit ist. In Klammer steht der Angebotspreis und der reguläre Preis. Da ich einige sehr gute Overear Kopfhörer besitze, war die Preisklasse unter 100€ nicht interessant für mich. Ich bin jedoch erstaunt, wie gut IEMs klingen. Vor zwei Jahren hätte ich gesagt, wow, die klingen einfach besser als overears zum gleichen Preis. Heute ist das nicht mehr so klar... Man bekommt um €170 den dynamischen Fiio FT1, der super ist, oder um €140 einen magnetostatischen Hifiman Sundara Closed, der weder einem Dioko noch einem timeless unterlegen ist. Dennoch lassen einige der getesteten IEMs keine Wünsche bei mir offen. Es ist wohl mehr die Frage, ob ich etwas leichtes, mobiles in den Ohren stecken haben möchte, oder etwas großes, schweres am Kopf. IEMs gehen direkt ins Ohr, Overears bringen auch den Knochen um die Ohren herum zum schwingen... IEMs klingen bei mir schneller, zackiger, Overears klingen dafür mächtiger und üppiger. 7Hz Dioko. (90-115€) Klingt super. Ausgewogenes natürliches Klangbild (timbre). Für diesen Preis einfach toll. Allerdings als Magnetostat braucht er etwas mehr Strom. Ich würde ihn nicht auf einem 20€ Dongel antreiben, eher 50€ aufwärts. Er ist optisch für mich ein nogo. Es sieht aus, als hätte ich die Ohrklippse meiner Großmutter aufgesteckt. Für junge Männer, die sich die Nägel lackieren sollte das allerdings kein Problem sein. Simgot supermix4 (140-185€): Ein Multidriver. Er ist Meta getuned. Viel Subbass, schöne Mitten, sanftere Höhen. Das Klangbild ist sehr bassy. Das Gehirn lernt damit umgehen. Ist man das gewohnt, klingt alles normale bass-arm. Mir kommt das so nicht in die Ohren. Ich schwäche den Bass ab mit EQ. Dennoch beeindruckend für den Preis. Er hat fast den identen Frequenzverlauf des 3 mal so teuren Moondrop variations. Allerdings hat er nicht das Auflösungsvermögen und den Punsh. Da hört man, dass der Frequenzverlauf nicht alles ist... Er ist leicht anzutreiben und hat ein ergonomisches Kabel. Top. Twistura woodnote. (115-190€). Dynamischer Holzfasertreiber. Halboffen. (man hört die Umgebung sehr gut). Leicht anzutreiben. Obwohl der Bass traumhaft ist, klingt das Gesamtklangbild eher hell, fast schon analytisch, auch weil die oberen Mitten verhältnismäßig stark sind. Er hat drei verschiedene Filter dabei, die den Klang ganz leicht verändern. Ich finde ihn wirklich verlockend, wenn man ihn um 115€ bekommt, da das technische Vermögen wirklich gut ist, gute Tiefenstaffelung und räumliche Abbildung, weil halboffen. Er passt vermutlich sehr vielen Menschen sehr gut, weil er klein und leicht ist. Allerdings würde ich ihn mit EQ verbessern. Bass rauf, dann passt das Verhältnis, ohne das Klangbild zu sehr zu verändern. Das Zubehör ist super, so viele Stöpsel. Allerdings ist das Kabel, obwohl es hochwertig wirkt, sehr un-ergonomisch. Man muss also noch +20€ für ein Ersatzkabel in Betracht ziehen. Moondrop Kadenz (195€-245€). dynamischer diamantbeschichteter Treiber. Leicht anzutreiben. Klingt sehr mittenbetont. Die Qualität der Mitten ist jedoch atemberaubend gut. Auch der Bass ist toll, aber eher zurückhaltend. Ein Fall für EQ, oder man gewöhnt das Gehirn darauf ein. Sehr gutes Auflösungsvermögen. Hier höre ich sogar die Qualität des DACs. Zubehör ist sehr interessant. Das Kabel ist von der unergonomischeren Seite, aber es ist ein Mini usb C Dongle dabei. Man kann ihn also direkt am Smartphone anstecken und sogar DSP Magie verwenden dank Moondrop app (nur Android). Der Nachteil ist, er ist sehr schwer und kantig und mir wäre das dicke Kabel mit dem 4,4mm Pentacon Stecker zu klobig, wenn ich dann noch den Adapter auf 3,5mm oder den Dongle dran stecken müsste. Einer von vielen fantastischen IEMs in der 200€ Klasse. 7Hz timeless: (Abverkauf €110, ursprünglich €250): Es gibt jetzt den timeless ii mit fast gleichem Frequenzverlauf, ich denke diese Rezension gilt auch für den 2er, ob der technisch mehr drauf hat, kann ich leider nicht beurteilen. Er ist ein Magnetostat, hat das beste Kabel von allen und die besten Ohrstöpsel im Lieferumfang. Mir passt er perfekt, aber das ist Glücksache. Klanglich ist er wirklich gut, aber letztlich hat er in der Preisklasse von 200€ (das kostet der timeless II im Angebot) sehr viel Konkurenz. Ich bekam ihn um 110€. Das ist der Hit. Um 250€ hätte ich ihn mir nicht gekauft, weil der Frequenzverlauf nicht ganz perfekt ist. Für meinen Geschmack hat er ein bisschen zu viel Schimmer oder liegt es daran dass ich bereits Meta-verwöhnt bin und der timeless ist sogar mehr als Harman in den oberen Mitten und im Hochton. Er ist schwer anzutreiben. Wie der Dioko klingt er mit 4-6V und entsprechender Leistung voller und musikalischer. Was kann der 7Hz timeless besonders gut? Ich glaube die Transienten sind atemberaubend schnell. So etwas zackiges habe ich noch selten gehört. So klingt mein Hifiman HE1000SE, wenn ich ihn an einem über €1000 teuren THX Verstärker antreibe. Der 7Hz timeless ist für einen IEM schwer anzutreiben, aber im Vergleich zu Overear Magnetostaten ist er unkompliziert. Bereits ein etwas besserer Verstärker bringt ihn zum singen. Wo genau die Grenze ist weiß ich nicht. Ich besitze keinen schwachen Verstärker, habe aber ein paar DAPs. Der Hiby M300 schafft ihn nicht ganz (1,7V und gute 100mW). Der R6iii (4V, 400mW, Class A), der SR35 (6 V) und der CA1000 (mehrere Watt) bringen ihn alle drei zu singen. Also ich meine etwas wie der R6iii genügt bereits. Kiwi KE4: (€180-215): multidriver, metatuning. Tiefer Bass, satte, volle Mitten. Sanfter Hochton. Der KE4 ist der Hammer. Leicht anzutreiben. Das Kabel ist sehr ergonomisch. Kiwi IEMs passen bei meiner Ohrform leider nicht. Sie drücken. Aber das kann bei jedem anders sein. Wenn er passt, ist er der Wahnsinn, besonders für Techno, Pop, Rap usw. Sein Auflösungsvermögen ist nicht sonderlich hoch. Das muss einem bewusst sein. Für Jazz und Klassik eventuell doch was anderes? Kiwi Astral: (€250-300): Multidriver, gleiche Passform wie KE4, klingt ähnlich, aber prägnanter. Der KE4 ist der chillige, der Astral akzentuiert alles stärker. Für Jazz und Klassik klingt das besser. Insgesamt würde ich sagen, der Astral ist einfach eine Klasse über den 200€ Kollegen. Trotzdem ist der KE4 unabhängig vom Preis vermutlich für einige die bessere Wahl, weil weniger anstrengend. Das Kabel ist Kiwitypisch super. Moondrop Blessing 3 (€300-400): Multidriver, angenehme Passform, weil kleiner und leichter. Das Klangbild ist hell. Viel Energie im Hochton aber niemals sibilant. Die Mitten unauffällig und schön. Der Bass ist für mich ein Traum. Tolle Textur, nicht übertrieben. Für Bassheads zu wenig, aber es gibt ja EQ. Der Blessing hat keine Filter. Ob das hygienisch irgendwann ein Problem wird? Keine Ahnung. Das Kabel ist sehr ergonomisch. Als ich meine Testplaylist durchgesteppt bin, dachte ich mir, naja, er ist gut, aber ist er besser als die IEMs in der 200€ Region. Irgendwie ja, aber ob es mir das wert wäre. Am Ende meiner Playlist sind einige sehr gute Aufnahmen, Klassik, Jazz, ein paar tolle unplugged Aufnahmen... ERST da fiel mir die Qualität des Blessing 3 auf. Erst bei guten Aufnahmen, die stressige Passagen enthalten, konnte der Blessing 3 seine Stärken ausspielen. Ich würde vorsichtig folgendes Urteil geben: Für Pop und Techno zahlt sich das Geld nicht aus, für Klassik und Jazz jedoch schon, vorallem wenn er um €300 im Angebot ist. Ein Vergleich mit meinem Hifiman HE1000SE (€1900). Der hat schon nochmal mehr Informationen, trotzdem würde ich den Blessing 3 bereits als audiophil bezeichnen. Moondrop Dusk x Crinacle: (€388-440): Baugleich wie Blessing 3, nur die Hochtöner sind anders. Als Zubehör liegt zusätzlich ein DSP Kabel bei. Kein Mini Dongle wie beim Kadenz, sondern das ganze Kabel hat ein DSP USB C Stück, man kann also nicht so schnell hin und her wechseln, aber es ist viel angenehmer zu tragen, als die schwerfällige Steckkombi beim Kadenz. Wer ein Handy mit gutem USB C Anschluss hat, kann den Dusk reinstecken und fertig ist das Klangvergügen. In Android gibt es die Moondrop App mit vielen EQ Profilen, ab Iphone 15 hat man auch Lossless Qualität, allerdings ohne App nur die Grundabstimmung, die aber ohnedies die beste ist. Zum Klang. Ja der Dusk klingt toll. Metatuning vom feinsten. Ist er besser als der Blessing 3? Nein. Meiner Meinung nach nicht. Aber er ist einfach mehr mainstream getuned. Während der Blessing doch eher für Klassik und Jazz ist, kann man mit dem Dusk alles hören. Der Bass ist genial, die Mitten prägnant, die Höhen präsent, aber nicht so intensiv, wie beim Blessing. Mit DSP Kabel klingt es runder, als ohne. Mit klassischem Kabel hat er ein paar kantigere Frequenzanhebungen. Nichts woran sich mein Gehirn nicht gewöhnen würde. ABER. Wie kann das DSP Stück, das so groß ist wie mein kleiner Fingernagel, wenn auch der Frequenzverlauf perfekt ist, in Sachen Dynamik punkten? Meiner Meinung nach klingt es ein wenig schwächlich. Wer nur ein Handy besitzt kann getrost zuschlagen. Wer, wie ich bereits richtig gute Verstärker besitzt, würde niemals mit dem DSP Kabel hören, denn ein 1kg schwerer Verstärker macht nun mal mehr Dynamik (klingt spritziger, lebendiger, mehr Kontrast, mehr Punsh). Dann stellt sich jedoch die Frage, ob man nicht gleich den im Angebot deutlich günstigeren Blessing 3 nimmt und ein wenig mit EQ bearbeitet, bei Bedarf. Thieaudio Hype 4: (€260-400): Multidriver. U-shaped. Sehr leicht anzutreiben. Skaliert aber mit der Qualität des Zuspielers. Das Kabel ist nicht ganz so ergonomisch, wie das vom Timeless, aber es ist gut und es schaut super edel aus. Beim ersten Ausprobieren, nervte mich sofort die U-shape. Zuviel Bass bei Techno und Pop und zu viel Luft im upper treble. Ich war zuerst nicht begeistert. Der Bass ist wirklich besser beim Dusk. Doch nach einiger Zeit bemerkte ich folgendes. Ja der Bass ist mir zu viel und der Superhochton ebenso, aber alles dazwischen ist so natürlich, so wunderbar geradlinig. Die Mitten sind weniger hervorgehoben, wie beim Dusk, gleichzeitig klingen sie aber voller und echter. Es war Liebe auf den 2. Blick. Den Subbass Sockel kann man relativ leicht mit EQ abschwächen, ohne dass die Textur leidet. An die airyness habe ich mich ganz schnell gewöhnt, die lasse ich, wie sie ist. Während Blessing 3 und Dusk deutlich besser sind, als die 200€ Klasse, bei entsprechender Musik, empfinde ich den Hype 4 als noch eine halbe Klasse über den beiden Moondrops. Das ist natürlich subjektiv, aber ich meine, dass es ein Kunstwerk ist, so einen neutralen Frequenverlauf zu schaffen zwischen den beiden Säulen von Subbass und Luftigkeit. Ich mache einen Vergleich mit Benzinautos: die Moondrops sind für mich Porsche Carreras mit 400PS. Spritzige tolle Kopfhörer. Der Hype 4 ist für mich mehr wie ein Mercedes S Klasse, der wie ein Kreuzfahrtschiff über die Straßen gleitet, aber in Wahrheit hat er 100PS mehr als der Porsche. Wer zum Porsche tendiert, ist vielleicht mit den Dusk besser dran, wer einer biederen S Klasse Limousine etwas abgewinnen kann, die vollen Komfort bietet, könnte es mit dem Hype 4 probieren.
S**Z
Excelentes IEM, el audio es limpio con buena separación de instrumentos, el cable puede ser un poco rígido pero que incluya un DAC de alta fidelidad hace que el paquete valga en serio la pena
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