

🎷 Own the rhythm of culture with Jazz by Toni Morrison—where every page hits the right note.
Jazz by Toni Morrison is a masterfully crafted novel available in mint condition with guaranteed secure packaging. Benefit from same-day dispatch for orders placed before noon, free shipping, and no-quibble returns. This edition offers a lightweight, portable format with ideal font size and elegant layout, perfect for the discerning reader who values both content and convenience.
| Best Sellers Rank | #4,754,125 in Books ( See Top 100 in Books ) #586 in Literary Fiction (Books) |
| Customer Reviews | 4.5 out of 5 stars 1,549 Reviews |
L**S
Comprado por R$52 em outubro de 2025 (Não foi em promoção)
Decidi fazer uma avaliação da obra física, já que não tinha nenhuma com fotos na época que comprei. O livro é muito leve e fácil de transportar. As folhas são acinzentadas e relativamente frágeis, como de jornal, mas não tão finas quanto. A diagramação é ótima e o tamanho da fonte, na minha opinião, é ideal. Eu não recomendaria usar marca texto nas páginas, q provavelmente vai sangrar um pouco e aparecer do outro lado. Eu usei caneta ballpoint e não sangrou exatamente, mas dá pra ver a sombra do q foi escrito do outro lado. Não me importo mto e não me incomodou durante a leitura também. A única coisa ruim é que o livro não foi envolto em papel bolha ou nenhum tipo de plástico pra proteger durante a transportação. Ainda assim, felizmente não veio com avarias. Comprei por R$52 e pouquinho em outubro de 2025. Não estava em promoção, mas percebi que subiram ele de preço durante a Black Friday um mês depois pra 60 e alguma coisa e fingiram que era promoção, rs. Quanto ao conteúdo, é magistral. Estruturado no ritmo e fluidez do jazz. Não é exatamente denso, mas requer atenção e tempo. É uma jornada, tanto em história quanto em forma, e muito bem escrita. Foi meu primeiro livro de Morrison e com certeza lerei mais da autora. Recomendo assistir à entrevista dela no YouTube, chamada "Toni Morrison interview on Jazz (1993)".
C**N
Muy bueno
Me ha gustado mucho la historia. El papel es de dudosa calidad
R**S
Fathomless beauty
Bibliophile's choice!!
A**.
Gradito
Gradito
S**H
Mit dem Roman gerungen
Jazz ist nicht nur der wohl komplexeste Roman Morrisons, sondern wohl einer der komplexesten überhaupt. Die relativ einfache Geschichte (New York der Zwanzigerjahre, ein Mann ersticht seine jüngere Geliebte, die Frau attackiert auf der Beerdigung die Tote mit dem Messer) wird in den insgesamt 10 Kapiteln von immer neuen Seiten angepackt und aufgerollt. Jedes Kapitel wird von (grob gerechnet) einer Stimmen dominiert, wobei all das durch eine Icherzählerin gefiltert wird, die über 90 % des Buches wie eine auktoriale Erzählerin agiert. Der Alltag der Figuren unmittelbar vor Mord und Beerdigung wird ebenso aufgearbeitet wie Kindheit und Jugend im tiefen Süden, einige Familienmitglieder, deren Leben dann sozusagen als Rede dritter Ordnung (X erzählt, XY habe erzählt) wiedergegeben wird, erweitern den Fokus des Romans noch einmal bis in die Jahre vor dem amerikanischen Bürgerkrieg. Das ist hochambitioniert, und der Roman ist sauber auskomponiert: die ersten drei oder vier Kapitel entfalten sich als Fortsetzungen eines einzelnen Gedankens (Sht, I know that woman… / Or used to … / Like that day in July, when…), in späteren wird jeweils aus neuer Perspektive eine Idee oder ein Eindruck vom Schluss des vorangegangenen Kapitels wieder aufgegriffen. Damit habe ich mir anfangs nicht leicht getan: Was Jazz im Gegensatz zu anderen modernen Romanen so schwer verdaulich macht ist der scharfe Kontrast zwischen der relativ traditionellen mündlichen Erzählweise und der hektischen Großstadtszenerie - das scheint sich zu Beißen. Allerdings hat der Kontrast seine Berechtigung. Man muss bedenken, dass die meisten Städter Neuankömmlinge der sogenannten „Great Migration“ sind. Menschen, deren Vorfahren unter Sklaverei, und die selbst unter andauernder Diskriminierung leidend, vor allem auch ihre orale Tradition hatten, die weitergegebenen Geschichten, um sich eine Identität zu wahren/aufzubauen. Da ist die Polarität von Jazz zwischen polyphonem Großstadtroman und mündlicher Erzählung durchaus folgerichtig. Schwer zu verdauen ist das Ganze dennoch. Jazz führt seine Welt in konsequenter weise sprachlich-strukturell durch. Da mag es auch konsequent sein, dass der Text bis in den Satzbau hinein immer wieder regelrecht deprimiert, mit dieser bluesig gedrückten Erzählhaltung… es bleibt aber phasenweise schwer, das zu „genießen“ (kein Wunder…) wie das bei den anderen genannten Texten durchaus geht. Das darf man natürlich auch zum Besten Morrisons auslegen. Man kann sich von Jazz nicht überspülen lassen, der Roman zwingt in jedem Sinne zu einer starken Reaktion und zu Engagement mit dem Text. Ich sehe nach gewissem Ringen in Jazz eine herausragende sprachliche und kompositorische Arbeit, die brutal schwer im Magen liegt.
Trustpilot
3 weeks ago
2 weeks ago